Bambus-Talk “QUO VADIS – TAIWAN ?”

Ein voller Erfolg!!!

Über sechzig Teilnehmer waren begeistert von unserem ersten Bambus-Talk in diesem Jahr. Das Thema brandaktuell.


Taiwan – „the most dangerous place on Earth“ titelte das renommierte britische Polit-Magazin „Economist“ noch in der Ausgabe vom 29. April 2021 mit einem Cover, das die Umrisse Taiwans auf einem Radarschirm zeigt, eingeklemmt zwischen USA und Volksrepublik China. Das war vor etwas mehr als einem Jahr – niemand rechnete damit, dass ein Krieg im Herzen Europas ausbrechen könnte.
Was hat sich für Taiwan geändert? Ist die Kriegsgefahr geringer oder größer geworden? Kann Taiwan seinen Status Quo sichern? Wo steht die Inselrepublik – völkerrechtlich? politisch? militärisch? Wohin wird die Reise gehen? “QUO VADIS – TAIWAN ?”

Es sprachen und diskutierten:

  • Dr. Oliver Corff, unabhängiger Gelehrter
  • Thomas Awe, ehem. Direktor der Konrad-Adenauer-Stiftung in Korea, Philippinen, China und Japan
  • Yu-Shun Chen, Generaldirektor der Taipeh-Vertretung Hamburg
  • Dr. Gerd Boesken, Präsident der Bambusrunde


DerBambus-Talk “QUO VADIS – TAIWAN ?”  mit gemeinsamen Essen fand im „Ni Hao” am Mittwoch 25. Mai 2022 um 18:30 Uhr in der Wandsbeker Zollstr. 25-29, 22041 Hamburg statt.

Herzliche Bambus-Grüße

Ihr Dr. Gerd Boesken
Präsident

Exotic Formosa – Schmuck und Objekte von Ruan Weng Mong

Unser Bambusmitglied Ruan Wen Mong hat's in die italienische Vogue geschafft. 

Als Goldschmied und Bildhauer ist Ruan Weng Mong ein Mittler zwischen den Welten: Ausgebildet als Goldschmied in Deutschland, war er jahrelang Obermeister der Goldschmiedeinnung in Nürnberg. Geboren in Taiwan, ist er auf mehreren Kontinenten zuhause. In seiner Kunst vereint er seine Materialsensibilität und Wertschätzung von (Edel-)Steinen und Metall mit klaren Formen, die sowohl eine europäische als auch asiatische Formensprache anklingen lassen.

Die dem Goldschmied gewidmete Ausstellung "Exotic Formosa – Schmuck und Objekte von Ruan Weng Mong" präsentiert erstmals in Deutschland rund 100 seiner Werke: Schmuck, Skulptur und Grafik, entstanden über einen Zeitraum von über 40 Jahren. 

Schmuckmuseum Pforzheim vom 5. März bis 6. Juni 2022.